Mit dem Kalender veröffentlichst du feste Termine: Training, Elternabend, Generalversammlung. Alle sehen sie auf einer eigenen Seite, auf deiner Website oder direkt im Kalender ihres Handys.
Ein öffentlicher Kalender ist kostenlos. Mit Pro hast du mehrere Kalender und interne Kalender (geheimer Link oder Passwort). Mehr zu Pro
Kalender: Der Termin steht schon fest. Du teilst ihn nur mit.
Terminumfrage: Der Termin ist noch offen. Alle sagen, wann sie können.
Anmeldung: Der Termin steht, und du willst wissen, wer kommt – zum Beispiel mit Menüwahl.
Das lässt sich kombinieren: Ein Kalendertermin kann auf deine Anmeldung verweisen, und den gefundenen Termin einer Umfrage übernimmst du mit einem Klick in den Kalender.
| Einstellung | Wer sieht den Kalender? | Passt zum Beispiel für |
|---|---|---|
| Öffentlich | Alle, die die Adresse kennen. In Google & Co. erscheint er nur, wenn du «In Suchmaschinen sichtbar» einschaltest. | Vereinsanlässe, Konzerte, Schulferien |
| Intern (geheimer Link) | Nur, wer den Link mit dem geheimen Schlüssel bekommt. Ohne Schlüssel findet niemand die Seite. | Lehrerkalender, Leiterteam – wenn du den Link per E-Mail oder Chat verteilst |
| Intern (Passwort) | Wer das Passwort kennt. Die Seite fragt danach, auch eingebettet auf deiner Website. | Vorstand, Elternrat – wenn der Kalender auf der Vereinswebsite stehen soll, aber nicht für alle |
Interne Kalender gibt es mit Pro. Wer in deinem Team angemeldet ist, sieht interne Kalender ohne Passwort.
Klick im Dashboard auf Kalender und dann auf «Neuer Kalender». Gib einen Namen ein, zum Beispiel «Turnverein Musterwil – Anlässe». Die Adresse schlägt Wannja selbst vor. Wähle, wer den Kalender sehen soll, und klick auf «Kalender anlegen».

Klick beim Kalender auf «Termine» und dann auf «Neuer Termin». Titel und Datum genügen. Je nach Termin ergänzt du:
Ein Entwurf ist nur in deiner Verwaltung sichtbar. Erst mit «Veröffentlicht» steht der Termin im Kalender und im Abo.

Hast du den Termin mit einer Terminumfrage gefunden? Öffne die Ergebnisse der Umfrage. Bei «Beste Option» klickst du auf «In Kalender eintragen». Titel, Datum und Zeit sind schon ausgefüllt: prüfen, speichern, fertig. Bei Anmeldungen heisst der Knopf «Im Kalender veröffentlichen». Oder du setzt beim Erstellen der Anmeldung gleich den Haken «Im Kalender veröffentlichen» und gibst das Datum ein.

Öffne die Einstellungen des Kalenders. Unter «Teilen, einbetten, abonnieren» steht der Einbettungscode. Klick auf «Code kopieren».
Wohin damit? Die meisten Website-Baukästen (zum Beispiel WordPress, Wix oder Jimdo) haben einen Baustein für eigenen Code. Er heisst oft «HTML», «Code» oder «Einbetten». Füge diesen Baustein auf der gewünschten Seite ein, setz den kopierten Code hinein und speichere. Wie der Baustein bei dir genau heisst, steht in der Hilfe deines Baukastens. Betreut jemand anderes eure Website, schick ihr oder ihm einfach den Code.

Auf der Kalenderseite tippst du auf «Abonnieren». Wer abonniert, hat die Termine im Kalender des eigenen Handys. Neue und geänderte Termine kommen von selbst.


Du musst nichts tun: Der Kalender des Handys holt Änderungen selbst ab. Wann er das tut, bestimmt das Gerät – je nach Handy und Kalender-App mit einer Verzögerung von bis zu mehreren Stunden.
Sagst du einen Termin kurzfristig ab, schick deshalb zusätzlich eine Nachricht.
Beim internen Link: nur, wer den Link mit dem geheimen Schlüssel hat. Beim Passwort: nur, wer das Passwort eingibt. Wer in deinem Team angemeldet ist, sieht den Kalender ohne Passwort.
Achtung: Wer den Abo-Link oder den internen Link hat, sieht alle Termine. Gib ihn nur an Leute weiter, die den Kalender sehen dürfen.
Öffne die Einstellungen des Kalenders und klick auf «Link neu erzeugen» (gibt es bei internen Kalendern). Der alte Link, Einbettungen mit dem alten Schlüssel und alle bisherigen Abos funktionieren danach nicht mehr. Schick den neuen Link an alle, die ihn brauchen – wer abonniert hatte, muss neu abonnieren.
Beim Kalender mit Passwort kannst du zusätzlich ein neues Passwort setzen.
Ja, in den Einstellungen. Bisherige Links, Einbettungen und Abos funktionieren danach aber nicht mehr. Wähl die Adresse deshalb am besten gleich zu Beginn so, dass sie bleiben kann.